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Carnifex' Vorstellung, Fortschritt, Rekorde
#1
Hallo Leute,

da ich neu hier im Forum bin möcht ich mich und meine Cubing-"Geschichte" erst einmal vorstellen.

Ich bin 25 Jahre alt und  einen Zauberwürfel habe ich das erste mal vor ca. 10 Jahren gelöst. Natürlich nach der Anfänger-Methode, mit einem No-Name Cube. Ich meine damals einen PB von 53 Sekunden damit aufgestellt zu haben. 

Nachdem mein Bruder besagten Cube kaputt gemacht hat, habe ich einen originalen Rubik's Cube bekommen. Damit habe ich dann das Thema F2L angerissen, bin aber nicht sonderlich weit gekommen und habe dann das Cubing auch aufgehört.

Nachdem ich vor ein paar wenigen Jahren in einem Spielwarenfachgeschäft einen Rubik's Cube ohne Sticker gesehen habe, habe ich mir diesen gekauft und diesen auf die guten alten Zeiten ein paar mal gelöst.

Vor 1 1/2 Wochen habe ich mir diesen dann mal wieder geschnappt und seitdem übe ich wieder und habe mich seitdem auch etwas näher mit dem Ghema beschäftigt. In dieser Zeit habe ich mir 2-Look OLL und 2-Look PLL angeeignet.

Gestern kam dann auch mein Weilong GTS v2 an, weilich das Gefühl hatte das mein Originaler schon etwas "eingerostet" war und außerdem mag ich es, neue Sachen zu kaufen Big Grin

Meine Zeiten nach täglichem Üben sehen nun wie folgt aus:

PB: 50:57 Sekunden
Mo5: 1:11:34 Sekunden
Mo12: 1:10:13 Sekunden
Schlechteste Zeit: 1:21:71 Sekunden

Ich lunger da also knapp über 1 Minute herum und mache als meine grösste Schwäche, wie bei den meiste, das Cross und F2L aus. Für das Cross brauch ich oft weit über 10 Sekunden und fürs F2L locker nochmal 25-35 Sekunden, je nachdem.

Trotz all den Tipps und dem Üben schaffe ich es nicht das Cross im Kopf zu planen, geschweige denn von einer effektiven Ausführung. Beim F2L habe ich oft Probleme die Paare zu finden und starre ewig auf meinen Würfel.

Übung macht hier wohl den Meister.

Zum Weilong GTS v2 habe ich zum Abschluss noch eine Frage: Is das normal dass der so "lummelig" ist? Hilft es fa ein wenig die Schrauben anzuziehen?

VG Carnifex
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#2
(26.04.2018, 21:02)Carnifex schrieb: Trotz all den Tipps und dem Üben schaffe ich es nicht das Cross im Kopf zu planen, geschweige denn von einer effektiven Ausführung. Beim F2L habe ich oft Probleme die Paare zu finden und starre ewig auf meinen Würfel.

Übung macht hier wohl den Meister.

Auf jeden Fall. Vieles kommt von selber mit der Zeit, irgendwann kommt der Punkt an dem es nicht weiter geht, dann muss man sich Gedanken machen. Ich finde umfangreiche Statistiken sehr wichtig um die eigene Entwicklung zu sehen.

Zitat:Zum Weilong GTS v2 habe ich zum Abschluss noch eine Frage: Is das normal dass der so "lummelig" ist? Hilft es fa ein wenig die Schrauben anzuziehen?

Das ist ein Top Cube, die laufen nicht wie auf Schienen, das ist gewollt. Schrauben anziehen bringt etwas, er wird aber nicht so werden, wie die alten classic cubes.
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#3
(27.04.2018, 23:08)snailcuber schrieb: irgendwann kommt der Punkt an dem es nicht weiter geht, dann muss man sich Gedanken machen.
Dieser Punkt sollte NIEMALS längerfristig eintreten. Das kann kurzzeitig der Fall sein, aber ansonsten trainiert man falsch^^
Edit: Ok, Niemals ist ein bissle extrem. Aber definitiv nicht bevor man weltklasse ist.
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#4
(28.04.2018, 04:40)AlexICG schrieb:
(27.04.2018, 23:08)snailcuber schrieb: irgendwann kommt der Punkt an dem es nicht weiter geht, dann muss man sich Gedanken machen.
Dieser Punkt sollte NIEMALS längerfristig eintreten. Das kann kurzzeitig der Fall sein, aber ansonsten trainiert man falsch^^
Edit: Ok, Niemals ist ein bissle extrem. Aber definitiv nicht bevor man weltklasse ist.

Ich hatte das eher aus Sichtweise eines Beginners geschrieben. Da ist man verwöhnt, Monat um Monat sieht man die eigenen Zeiten in deutlichen Schritten nach unten gehen. Irgendwann kommt es zu einer Sättigung, weil die Finger funktionieren, man einen besseren Blick entwickelt und das was schnell zu erreichen war, nun ausgeschöpft wurde. Einen solchen Punkt meinte ich, wo man dann schaut, dass man auf OLL/PLL, besseres F2L, o.ae. umsteigt.

Genau betrachtet wird man wohl immer ein wenig besser werden, solange man denn trainiert, selbst wenn man am Ablauf nichts ändert.
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#5
Danke für die Rückmeldungen. Ich lass den Lümmel (den GTS v2) jetzt mal so wie er ist. Man gewöhnt sich an alles. Hab mich mal verstärkt aufs Cross und F2L fokussiert. Konnte meine Zeiten damit etwas verbessern:

Bestzeit: 00:45:13
Mo5: 00:55:13
Mo12: 1:00:53

Ziel ist es vorerst absolut konstant unter 1 Minute zu bleiben indem ich weiter am Cross und F2L arbeite. Ich halt euch auf dem Laufenden.
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#6
Ich finde es IRRE dass du 4-look, einfach mal so, in 1 1/2 Wochen gelernt hast! Ich selbst hab dafür mindestens 6 Wochen gebraucht, und bin sehr fleißig (Schau dir ruhig meine Posts in letzter Zeit an). Was ist dein Geheimnis?

Wichtig: Folgende Tipps beruhen nur auf meinen Erfahrungen, sie sind eher als Wegweiser zu betrachten, jeder lernt anders (btw. verzeiht mir meine verschachtelten Sätze)

zum Cross: Ich kann es zwar auch nicht blind mit 15 sec inspection-time jedesmal, habe mich aber schon stark verbessert.
1. Schau dir immer mal wieder Cross Videos auf Youtube an, da lernst du Techniken und Strategien.
2. Mach einen Scramble und löse mit unbegrenzter inspection-time das Cross blind, das ganze jeden Tag 10x, und das für 30 oder 60 Tage, klingt anstrengend, ist es auch

zum F2L:
1. Videos kucken und dir einzelne Techniken zum üben heraussuchen
2. Slow cubing (Also immer wieder Sessions in denen du den F2L Part in Zeitlupe löst)
3. Algs nur für sehr ungünstige Fälle lernen, von Anfang an intuitives F2L lernen, F2L from all-angles lernen

zum 4-look:
1. Schau dir Videos zu den einzelnen Algs an, finde die, die am besten für dich funktionieren.
2. Einen Alg sooft üben bis er blitzschnell aus dem muscle-memory kommt, dann den nächsten Alg, etc.
3. Bei der Case-recognition auch mal mit slow-cubing üben, ohne auf die Uhr zu schauen

zum Weilong GTS v2 m:
Ich hab den selber und liebe ihn. Wenn er dir zu "flutschig" ist, dann kannst du die Schrauben natürlich enger stellen. Musst du für dich selber ausprobieren. Vor ein paar Tagen habe ich ihn (bereits über ein halbes Jahr eingespielt und gut gepflegt) mit Glasreiniger geputzt, neu gelubed und die Schrauben extrem locker eingestellt. Ging ab wie eine Rakete, habe aber ein paar Tage nachher die Schrauben wieder härter eingestellt, weil man die Cornerpieces locker rausnehmen konnte und ich Angst hatte dass er mir in der S-Bahn auseinander fliegt.

Du hast dir da auf jeden Fall gute Hardware angeschafft. Wie du das Ding einstellst, musst du für dich selber rausfinden. Wichtig ist: Viel Cuben, gut Pflegen (billiger Glasreiniger und Presto Silikon Spray von amazon funktionieren sehr gut für mich) und natürlich Ausprobieren und deinen eigenen Weg finden.

Hab mir vor ca. 2 Wochen den nochmal als Backup bestellt, falls er mal kaputt geht. Der "frische, uneingespielte" Würfel ließ sich schlechter drehen als mein "alter". Das liegt daran dass sich die Komponenten, durch das viele Cuben, noch nicht abgerieben und an den persönlichen Stil angepasst haben.
Ü30 (Alter) 3x3x3 Speedcuber
Aktuelles Level: 4 Look Last Layer
PB: 31:81 sec (Last layer skip)
Best average of 5: 37:94 sec

Speedcubing auf Bayrisch:
Cube = Wiarfi (Würfel)
cuben = wiarfin (würfeln)
Cross = a Kreizerl bau'n (das Kreuz machen)
F2L =  Eck'n und Kant'n eini doa (die Ecken- und Kantensteine einsetzen)
OLL = des Dacherl gleich macha (die obere Ebene ausrichten)
PLL = de obern Storna verdausch'n (die oberen Steine vertauschen)
G'schafft, dann basst's

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#7
(28.04.2018, 22:00)BlueBerry schrieb: Ich finde es IRRE dass du 4-look, einfach mal so, in 1 1/2 Wochen gelernt hast! Ich selbst hab dafür mindestens 6 Wochen gebraucht, und bin sehr fleißig (Schau dir ruhig meine Posts in letzter Zeit an). Was ist dein Geheimnis?

Ich kann dir leider gar nicht genau sagen, wieso ich es so "schnell" gelernt habe. Ich konnte es nach ca. 1 Woche. Aber nur weil ich die Algorithmen kenne, heisst das nicht, dass ich sie alle besonders schnell kann. Ich kann sie zwar alle auswendig und blind, habe aber noch keinen so richtig mit Fingertricks geübt. Ist momentan auch nicht meine Priorität.

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mir die Algorithmen einfach mal alle angesehen und die Einfachsten gleich geübt (Sune und fragwürdigerweise Headlights), so dass ich sie auswendig konnte. Dann habe ich den Cube einfach unzählige Male gelöst und die Algorithmen, die ich nicht kannte, habe ich einfach abgeschaut. Irgendwann konnte ich sie dann, ohne sie stur auswendig zu lernen.

Das größte Problem an der ganzen Geschichte ist auch nicht das Auswendiglernen der Algorithmen, sondern das erkennen der Fälle. Zumindest habe ich das so empfunden. Ich habe es nämlich nicht eingesehen einen Algorithmus stur zu lernen, ohne zu wissen wann ich ihn anzuwenden habe.

Die Algorithmen konnte ich dann, wie bereits gesagt, einfach irgendwann von alleine, auch wenn nicht besonders schnell. Für meine aktuellen Zeiten jedoch schnell genug.

(28.04.2018, 22:00)BlueBerry schrieb: Wichtig: Folgende Tipps beruhen nur auf meinen Erfahrungen, sie sind eher als Wegweiser zu betrachten, jeder lernt anders (btw. verzeiht mir meine verschachtelten Sätze)

zum Cross: Ich kann es zwar auch nicht blind mit 15 sec inspection-time jedesmal, habe mich aber schon stark verbessert.
1. Schau dir immer mal wieder Cross Videos auf Youtube an, da lernst du Techniken und Strategien.
2. Mach einen Scramble und löse mit unbegrenzter inspection-time das Cross blind, das ganze jeden Tag 10x, und das für 30 oder 60 Tage, klingt anstrengend, ist es auch

Da bin ich zur Zeit dran, habe die letzten Tage fast ausschließlich das Cross geübt und habe mir auch schon etliche Videos angeschaut. Jedoch habe ich trotzdem tierische Probleme nachzuvollziehen wo die anderen Kantensteine nach ein paar Zügen landen werden, vorallem wenn ein Kantenstein z.B. auf der Rückseite ist.

Für manche Crosses finde ich ab und zu schon relativ gute Lösungen, aber dann hindert mich meine Ausführung trotzdem daran das Cross in einer für meine Verhältnisse guten Zeit zu lösen. Vorallem da es sich hierbei nicht um Algorithmen handelt, sondern immer wieder eine ganz individuelle Reihenfolge von Moves erforderlich ist.

Es ist auf jeden Fall sehr anstrengend^^

(28.04.2018, 22:00)BlueBerry schrieb: zum F2L:
1. Videos kucken und dir einzelne Techniken zum üben heraussuchen
2. Slow cubing (Also immer wieder Sessions in denen du den F2L Part in Zeitlupe löst)
3. Algs nur für sehr ungünstige Fälle lernen, von Anfang an intuitives F2L lernen, F2L from all-angles lernen

Intuitives F2L "kann" ich schon. Die Algorithmen lerne ich nur für Fälle, bei denen meine intuitiven Lösungen einfach sehr unpraktisch sind. Vor Allem natürlich wenn die die Ecke und die Kante eines Paares schon zusammen sind, allerdings verdreht.

Im F2L findet sich allerdings die nächste große Baustelle. Da ich natürlich noch sehr damit beschäftigt bin mich auf das Paar zu konzentrieren das ich am Lösen bin, kann ich mich noch nicht wirklich darauf konzentrieren andere paare zu suchen. Das beginnt bereits beim Lösen des Crosses, da kann ich auch noch nicht wirklich darauf achten, wo mein erstes Paar sein wird.

Ich hoffe natürlich das kommt mit der Zeit, wenn ich die allermeisten F2L Fälle blind lösen kann.

Eine Slow-Cubing Session leg ich auch ab und zu ein. Inwieweit mir das hilft kann ich noch nicht beurteilen.

(28.04.2018, 22:00)BlueBerry schrieb: zum 4-look:
1. Schau dir Videos zu den einzelnen Algs an, finde die, die am besten für dich funktionieren.
2. Einen Alg sooft üben bis er blitzschnell aus dem muscle-memory kommt, dann den nächsten Alg, etc.
3. Bei der Case-recognition auch mal mit slow-cubing üben, ohne auf die Uhr zu schauen

Das 4-Look bzw. der Last Layer ist aktuell gar nicht in meine Fokus, da ich das oft unter 10 Sekunden hinkriege.

(28.04.2018, 22:00)BlueBerry schrieb: zum Weilong GTS v2 m:
Ich hab den selber und liebe ihn. Wenn er dir zu "flutschig" ist, dann kannst du die Schrauben natürlich enger stellen. Musst du für dich selber ausprobieren. Vor ein paar Tagen habe ich ihn (bereits über ein halbes Jahr eingespielt und gut gepflegt) mit Glasreiniger geputzt, neu gelubed und die Schrauben extrem locker eingestellt. Ging ab wie eine Rakete, habe aber ein paar Tage nachher die Schrauben wieder härter eingestellt, weil man die Cornerpieces locker rausnehmen konnte und ich Angst hatte dass er mir in der S-Bahn auseinander fliegt.

Du hast dir da auf jeden Fall gute Hardware angeschafft. Wie du das Ding einstellst, musst du für dich selber rausfinden. Wichtig ist: Viel Cuben, gut Pflegen (billiger Glasreiniger und Presto Silikon Spray von amazon funktionieren sehr gut für mich) und natürlich Ausprobieren und deinen eigenen Weg finden.

Hab mir vor ca. 2 Wochen den nochmal als Backup bestellt, falls er mal kaputt geht. Der "frische, uneingespielte" Würfel ließ sich schlechter drehen als mein "alter". Das liegt daran dass sich die Komponenten, durch das viele Cuben, noch nicht abgerieben und an den persönlichen Stil angepasst haben.

Ich habe die Version ohne Magnete. Wollts etwas "klassischer" angehen.

Mittlerweile habe ich mich an den Cube gewöhnt. Ich kann mit dem original stickerless Rubiks Cube gar nicht mehr cuben. Obwohl ich den saubergemacht, gelubed und lockerer eingestellt habe. Ich weiss nicht wie ich vorher mit dem eine Zeit von 51 Sekunden hinkriegt habe.

Den Weilong habe ich mittlerweile auch mal auseinandergenommen und schön sauber gemacht und neu mit Presto gelubed. An der Einstellung werde ich aktuell nichts ändern, da ich ihn mittlerweile nicht mehr als zu "locker" empfinde. Er wirkte Anfangs zwar wie billiges Kinderspielzeug (für jemand ohne Erfahrung), mittlerweile schätze ich aber die Vorzüge.

Ich bin jedenfalls zufrieden.

Konnte in den letzten Tagen keinen zeitlich messbaren Fortschritt feststellen (ausser dass ich mal kurzzeitig Ao12 sub 1 war), deshalb kann ich auch noch kein interessantes Update liefern.
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#8
So Leute,

habe gestern mein PB von 00:45.13 geknackt.

Neuer PB: 00:39.015

Desweiteren ist mein Ao50 bei 00:56.950. Was auch noch alte Zeiten beinhaltet, da ich noch keine mega Sessions recorde. Aber es ist schon besonders zufriedenstellend diese Zeit immer weiter sinken zu sehen.

Hier die Daten meiner soebigen Session von 15 Solves (bei meinen Zeiten sind bereits 15 Solves ganz schön zeitintensiv):

letzte Zeit: 00:47.697
Bestzeit 00:42.085
Schlechteste Zeit 01:05.495
Mean: 00:52.760
Average: 00:52.602
Mo3: 00:48.830
Best Mo3 in Folge: 00:46.959
Mo5: 00:49.054
Ao5: 00:48.830
Mo12: 00:52.688
Ao12: 00:52.579
Anzahl der Zeiten: 15



Besonders auf den Mo3 bin ich stolz. Wenn ich jetzt noch den Mo12 auf unter 50 Sekunden kriege bin ich glücklich.

Habe mittlerweile weniger Probleme mit dem Kreuz. Ich habe oft innerhalb der ersten 10 Sekunden eine Lösungsidee, brauche dann aber noch ein paar Sekunden um mir die Lösung auch einzuprägen, dass ich nicht solange beim Lösen darüber nachdenken muss.

Look ahead findet noch nicht wirklich statt, weder beim Cross noch beim F2L. Bin noch zu fokussiert auf die Ausführung. Für 2 F2L Cases sind auch meine Lösungen noch nicht ganz optimal, da muss ich mich nach besseren Lösungen umschauen oder welche herausfinden. Ansonsten gibt es auch noch 2 weitere Lösungen bei denen ich noch kurz überlegen muss wie die von mir einstudierte Lösung nochmal auszuführen ist. Beim F2L gibts jedoch so viele Cases, dass man da gar keine richtige Praxiserfahrung einzelner Fälle bekommt um sich das alles auch richtig einzuprägen.

Aber wird schon.

Ich bleib nach wie vor beim 4LLL. Auch wenn PLL nicht ganz so viele Algs sind, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich bei der Case Recognition richtig abkacken werde, deshalb werd ich mir das für wann anders aufsparen.
Ich werd evtl. erstmal versuchen beim letzten Schritt vom 2-Look PPL den Fall zu erkennen ohne den Würfel oder den U-Layer zu drehen. Also "1-Look" Recoginition.

So, Wall of Text ist jetzt zu Ende.
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#9
(03.05.2018, 17:57)Carnifex schrieb: (bei meinen Zeiten sind bereits 15 Solves ganz schön zeitintensiv):

Ca 15 Minuten, oder? Ich häng auch manchmal 3 Stunden oder so dran Tongue
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#10
(03.05.2018, 18:57)AlexICG schrieb:
(03.05.2018, 17:57)Carnifex schrieb: (bei meinen Zeiten sind bereits 15 Solves ganz schön zeitintensiv):

Ca 15 Minuten, oder? Ich häng auch manchmal 3 Stunden oder so dran Tongue

Naja mit Scramble und Inspection (die bei mir oft wesentlich länger als 15 Sekunden dauert) und den absoluten Fails die ich nicht stoppe weil das Cross von vornerein falsch war kann da schon ne halbe Stunde drauswerden. Und irgendwann quengeln halt die Kids. 

Wir haben halt ne andere Vorstellung von "Zeitaufwand".
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